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Geschichte der Graf Hardenberg Gruppe

Ende der 40er Jahre gründete Günther Graf von Hardenberg sein erstes Autohaus "Donau" in Donaueschingen. Damit wurde der Grundstein für die spätere Graf Hardenberg-Gruppe gelegt. In den darauffolgenden Jahrzehnten kamen weitere Standorte sowohl am Bodensee als auch im Raum Karlsruhe, durch die Beteiligung am Autohaus Gramling, hinzu. Graf Hardenberg war ein Pioneer des Automobilhandels und ein begeisterter Rennfahrer.

Graf Hardenberg leitete das Unternehmen bis 1985. Um sein Lebenswerk bewahrt zu wissen, wurde das Unternehmen nach seinem Tod in eine Stiftung überführt. Der zukunfts- und mitarbeiterorientierte Führungsstil des Gründers ist im Stiftungszweck festgelegt: "…Sicherung und dauernde Erhaltung der Unternehmen einschließlich ihrer Tochtergesellschaften …und der Arbeitsplätze für die Beschäftigten."  

Im Jahr 1990 entstand in Offenburg die erste "Automeile", ein Betrieb, in dem zum allerersten Mal alle Marken des damaligen Volkswagenkonzerns vertreten waren.

Seit Ende der neunziger Jahre ist das Unternehmen enorm gewachsen. 2015 hat die Gruppe 25.000 Neu- und Gebrauchtwagen verkauft. Die größten Einheiten entstanden jedoch durch strategische Fusionen. So kam es 1998 zur ersten Fusion mit dem Autohaus Eberhard, das bereits seit 1948 in Karlsruhe bestand. Im gleichen Jahr folgte die Fusion mit dem Autohaus Gohm in der Bodenseeregion, dessen Wurzeln bis in das Jahr 1906 zurückreichen.

So entwickelte sich die Gruppe, die heute im Großraum Karlsruhe, dem Ortenaukreis und in der Bodenseeregion vertreten ist, zu den führenden Automobilhandelsgruppen in Deutschland. Mit über 1.200 Beschäftigten an 12 Standorten sind die sieben starken Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, ŠKODA, SEAT, Porsche und Ford vertreten. Die Graf Hardenberg-Gruppe begeistert für Mobilität durch ihre Dienstleistung und Kompetenz sowie durch die Kundenorientierung ihrer Mitarbeiter.